Sechta-Ries-Schule Unterschneidheim

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September          
           

Einschulung 2016

Einschulung der 84 Fünftklässler  an der Sechta- Ries- Werkrealschule und Realschule in Unterschneidheim
           

Am Dienstag, den 13.September 2016, begann für 84 Schüler und Schülerinnen der vier neuen Klassen das Schulleben an der Sechta- Ries- Werkrealschule und Realschule. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst wurden die Schüler mit ihren Eltern vom Rektor Peter Jiskra in der Aula begrüßt. Umrahmt wurde die Aufnahmefeier von Musik- und Tanzeinlagen der Sechstklässler der Sechta- Ries- Schule unter der Leitung von Frau Stefanie Trautwein und Herrn Andre Häußler. Die neuen Klassenlehrerinnen wurden vorgestellt und zum Schluss erfolgte die mit Spannung erwartete Einteilung in die neuen Klassen. Frau Sonja Kentschke ist Klassenlehrerin der Klasse W5a mit 21 Kindern, Frau  Andrea Kautz leitet die R5a mit 18 Schülerinnen und Schülern, Frau Karin Dobler führt die R5b mit 23 Kindern und die R5c mit 22 Kindern wird von Frau Britta Schwarzbäck geleitet. Mit den besten Wünschen von Herrn Jiskra begleitet, begaben sich die Schüler anschließend in ihre neuen Klassenzimmer und genossen ihren ersten Schultag.   

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Leitz als Bildungspartner     

Eine Brücke zwischen Unternehmen und Schule bauen      
           

Leitz hat sich an der Aktionswoche „Wir unternehmen was“ des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) beteiligt. Das Unternehmen nutzte den Anlass zu neuen Veranstaltungen im Rahmen seiner Bildungspartnerschaften mit dem Ernst-Abbe-Gymnasium in Oberkochen und der Sechta-Ries-Schule in Unterschneidheim. In beiden Fällen ging es auch um den weiteren Ausbau der Bildungspartnerschaften.

Oberkochen / Unterschneidheim, 26.09.2016 – Schüler und Lehrer des Ernst-Abbe-Gymnasiums (EAG) haben vergangene Woche die Zentrale der Leitz-Gruppe in Oberkochen besucht. Die 35 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse erkundeten den Showroom des Unternehmens im Rahmen des Unterrichtsfachs Natur, Wissenschaft und Technik. Sie gingen der Frage auf den Grund, auf welche Weise moderne High-Tech-Werkzeuge für die Holz- und Kunststoffbearbeitung zur Ressourcenschonung beitragen. Zu entdecken gab es etwa die Leitz-Dünnschnittkreissägeblätter, die aufgrund ihrer geringen Breite den sonst üblichen Materialverschnitt beim Sägen auf ein Minimum reduzieren und zudem weniger Antriebsleistung benötigen. Mit dem Leitz RipTec-Fräsverfahren lernten sie eine vielfach prämierte Technik zur Bearbeitung von Massivholz kennen. Diese vermeidet Ausrisse und Absplitterungen im Holz und trägt so unter anderem zur Verringerung von Ausschuss und Energieverbrauch und zur Verwertbarkeit von Hölzern in sogenannter B-Qualität bei.   

Auch die Lehrerinnen und Lehrer des Ernst-Abbe-Gymnasiums machten im Showroom Bekanntschaft mit der Welt der Werkzeuge. Im Fokus des Besuchs stand die Frage, wie die langjährige Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Unternehmen in Zukunft weiter intensiviert werden könne. Jürgen Köppel, der neue Sprecher der Geschäftsführung der Leitz-Gruppe, sagte zu, Schüler mit Interesse an den Themen Holzbearbeitung oder Maschinenbau zu unterstützen und regte einen Austausch der DHBW-Studierenden von Leitz und den Schülerinnen und Schülern des EAG an. Auch bei Themen jenseits der naturwissenschaftlich-technischen Fächer wollen die Bildungspartner nun stärker zusammenarbeiten. So wird schon diese Woche eine Geschichte-Klasse  in Sachen Industrialisierung im Leitz-Museum zu Gast sein.

Ende der Woche besuchten vier angehende Leitz-Zerspanungsmechanikerinnen die Technik-AG der Sechta-Ries-Schule in Unterschneidheim in ihrem neuen Technikraum. Die jungen Frauen, die momentan ihre Ausbildung in der Unterschneidheimer Lehrwerkstatt von Leitz absolvieren, unterstützten die Schülerinnen und Schüler bei kleinen Fertigungsprojekten. Sie halfen ihnen beim Feilen, Bohren und Biegen der Werkstücke und gingen auf Unterschiede zwischen verschiedenen Materialien ein. Parallel tauschten sich Robert Schmid und Ausbildungsleiter Florian Reeb vom Leitz-Standort Unterschneidheim mit Schulleiter Peter Jiskra und den Technik-Lehrern über neue gemeinsame Projekte aus, mit denen die Technikbegeisterung besonders von Schülerinnen gestärkt werden soll. Der Technikraum der Sechta-Ries-Schule war im letzten Jahr mit neuen Werkbänken und einer Reihe Maschinen neu ausgestattet worden. Eine Spende der VDMA Impuls-Stiftung in Höhe von 10.000 Euro ermöglichte diese Investition. Die Spende hatte Leitz-Beiratsmitglied Dr. Dieter Brucklacher als ehemaliger Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung vermittelt.

Leitz als Bildungspartner

An vielen seiner internationalen Unternehmensstandorte ist Leitz Bildungspartner örtlicher Schulen und Ausbildungsinstitute. In Oberkochen zählt das Ernst-Abbe-Gymnasium dazu, in Unterschneidheim die Sechta-Ries-Schule. Über Bildungspartnerschaften will Leitz die Lehrenden unterstützen, eine Brücke zwischen Wirtschaft und Schule zu bauen und ihre Schülerinnen und Schüler für Technik zu begeistern. Regelmäßig besuchen Schülergruppen die Leitz-Standorte zu Betriebsbesichtigungen und Dialogveranstaltungen mit Auszubildenden und Studierenden. Einzelne Schülerinnen und Schüler absolvieren Kurz-Praktika bei Leitz. 

VDMA-Aktionswoche „Wir unternehmen was“

Im Rahmen der Aktionswoche „Wir unternehmen was“ rief der VDMA seine Mitgliedsunternehmen auf, konkrete CSR-Projekte zu organisieren und Beispiele ihres gesellschaftlichen Engagements zu dokumentieren. Ziel der Aktionswoche vom 19. bis zur 23. September 2016 war es, einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen, auf wie vielfältige Weise die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus ihre gesellschaftliche Verantwortung leben. Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel präsentierten 80 Unternehmen insgesamt 150 Beispiele. Eine Übersicht aller beteiligter Unternehmen und ihrer Projekte findet sich unter http://wir-unternehmen-was.de/wer-macht-was.

       
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Im Werkraum der Sechta-Ries-Schule Unterschneidheim: Schülerinnen und Schüler der Technik-AG, Leitz-Auszubildende, Schulleiter Peter Jiskra, Technik-Lehrer Harald Penteker, Leitz-Personalleiter Dieter Döllken und Leitz-Ausbildungsleiter Florian Reeb (Foto: Leitz)


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Vier angehende Leitz-Auszubildende unterstützten die Schülerinnen und Schüler der Technik-AG der Sechta-Ries-Schule Unterschneidheim beim Fertigen kleiner Werkstücke (Foto: Leitz)


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Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse des Ernst-Abbe-Gymnasiums bei Leitz in Oberkochen (Foto: Leitz)


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Auch die Lehrerinnen und Lehrer des EAG besuchten den Leitz-Showroom. Im Zentrum stand die Frage, wie die Bildungspartnerschaft zwischen Unternehmen und Schule intensiviert werden kann (Foto: Leitz)
  


Pressekontakt

Claudia Viegas
Unternehmenskommunikation
Phone: +49 (0) 7364 950-304
Fax: +49 (0) 7364 950-651
E-Mail: cviegas@leitz.org

 

Leitz-Gruppe 

Gegründet 1876 in Oberkochen/Süddeutschland, ist die Leitz-Gruppe der weltweit führende Hersteller von Werkzeugen zur professionellen zerspanenden Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen, Kunststoff und Verbund-Materialien. Das Produktspektrum von Leitz umfasst das gesamte Sortiment an maschinengetriebenen Präzisionswerkzeugen. In einem vollständigen Paket an Beratungs- und Servicedienstleistungen geben die 2.900 Leitz-Mitarbeiter ihre ganze Erfahrung im Umgang mit Zerspanungswerkzeugen an die Leitz-Kunden weiter und verwirklichen so täglich die Ideale vom kompletten Problemlöser und produzierenden Dienstleister. Leitz-Produkte kommen in über 150 Ländern der Erde regelmäßig zum Einsatz. Mit sechs Produktionsstandorten in Europa, Asien und Amerika, Leitz-Vertriebsgesellschaften und -büros in 36 Ländern, einem Netz von 140 Servicestationen mit Schnellfertigungen sowie Vertriebspartnern ist Leitz auf allen Kontinenten vertreten.

           
           
           
           

Neues Schuljahr – Neues Personal

Personalwechsel an der SRS     
           

Zum Ende des letzten Schuljahres hat Herr Wolfgang Heilemann seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. Jahrzehntelang hatte er als Lehrer für die Fächer Mathematik, Technik und Sport das Schulleben der Sechta-Ries-Schule entscheidend mitgeprägt. Über viele Jahre hatte er zusammen mit seiner Frau Inge als Vertrauenslehrer die SMV betreut und war mit ebenso großem Engagement Klassenlehrer in verschiedenen Klassen. Für seine wertvolle und gute Arbeit, möchten wir – die Schulgemeinschaft der Sechta-Ries-Schule – ihm ganz herzlich danken und wünschen ihm alles Gute in seinem neuen Lebensabschnitt.

Außerdem haben seit Beginn des neuen Schuljahres drei neue Kolleginnen ihren Dienst an der Sechta-Ries-Schule in Unterschneidheim aufgenommen. In den Fächern Evangelische Religion, Französisch, Kunst und Deutsch unterstützt von nun an Frau Katharina Zalys das Kollegium der SRS. Frau Susanne Lutz unterrichtet die Fächer Sport, MuM und Wirtschaft und Frau Anja Merz ist Lehrerin für die Unterrichtsfächer Deutsch, Geschichte und Ethik. Alle drei haben sich inzwischen gut bei uns eingelebt und wir wünschen auch Ihnen alles Gute an Ihrem neuen Wirkungsort.  

       

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Oktober           
           

Schulpraktikum an der Sechta-Ries-Schule

Seit Anfang Oktober absolvieren zwei Lehramtsstudenten ihr Schulpraktikum an der SRS      
           

Seit letzter Woche sind an unserer Schule zwei neue Praktikanten der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd tätig. Ziel des sogenannten integrierten Semester Praktikums (ISP) ist es, dass die Studierenden Unterricht von erfahrenen Lehrkräften  beobachten und eigene Unterrichtserfahrungen sammeln. Dabei erproben sich die Praktikanten zeitweilig auch selbst als Lehrpersonen im Unterricht. Das Praktikum endet am 24. Februar 2017. Herr Sebastian Synowitz ist bei uns mit den Fächern Englisch, Erdkunde und Sport und wird von Herrn M. Einsiedler und Herrn Kuhn betreut und Herr Sebastian Ruf ist momentan mit den Fächern Mathematik, Gemeinschaftskunde und Biologie an unserer Schule und wird von Frau Dobler und Herrn Eiberger betreut. Beiden Praktikanten wünschen wir eine lehrreiche Zeit an der Sechta-Ries-Schule mit vielen guten Erfahrungen, die sie in ihrer Berufswahl weiter bestärken.   

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Ries-Krater-Exkursion       

Die Sechta-Ries-Schule auf den Spuren ihres Namens      
           

Unterschneidheim. / Nördlingen. Wie entstand das Nördlinger Ries? Wo ist der Asteroid geblieben? Welche Kräfte wirkten beim Einschlag? War der Goldberg schon immer an dieser Stelle? Diese und andere Fragen galt es am vergangenen Donnerstag bei einer Arbeitsexkursion ins Ries von Seiten der Klassen R8a und R9b zu beantworten. Trotz des teilweise schlechten Wetters konnte mit guter Stimmung an den zu beantwortenden Fragen gearbeitet werden. An der ersten Station, dem Goldberg in Goldburghausen, konnten die Schüler Süßwasserkorallen entdecken und einen ersten Blick in die Rieser Schüssel werfen. Im Anschluss daran bekamen die Klassen jeweils getrennt eine altersgemäße Führung durch das Rieskratermuseum in Nördlingen. Nach der Mittagspause fuhren die Exkursionsteilnehmer mit ihrer Erdkundelehrerin Frau Roschitsch, ihrem Erdkundelehrer Herr Wieland und ihren zwei Begleitlehrern und der Geologin des Rieskratermuseums, Frau Dr. Pösges in den Aufschluss „Lindle“, nördlich von Nördlingen. Dort konnten die Schüler eindrucksvoll die Störungsfelder  wahrnehmen, die aufgrund der Druckwelle kurz nach dem Einschlag durch das Erdinnere zogen. Dieser außerschulische Lernort bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, eine der verheerendsten Naturkatastrophen unseres Planeten in der Praxis nachvollziehen zu können.   

       

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November          
           

Jugendfussball - Kreismeisterschaft

SRS nimmt an Jugend trainiert für Olympia-Wettbewerb teil           
           

Die Zuschauer konnten ein hohes spielerisches Niveau erkennen, denn jede Mannschaft hatte einige Auswahlspieler in ihren Reihen. In unserer Mannschaft waren zudem einige Spieler aus dem jüngeren Jahrgang, die ihre Sache aber ganz hervorragend machten! Alle Teams hatten mit schwierigen Platzverhältnissen zu kämpfen, da es die ganze Zeit regnete! 

Trotz einer guten Leistung und mehrerer vergebener Torchancen wurde unser erstes Spiel gegen Rosenberg mit 0:3 verloren. Die Rosenberger nutzen ihre Möglichkeiten einfach konsequenter aus.
Im zweiten Spiel gegen die Jungs aus Bopfingen konnten wir wieder gute Chancen nicht nutzen und verloren unglücklich mit 0:1.
In der letzten Begegnung schwanden dann auch die Kräfte und wir hatten beim 0:3 gegen die EBR Ellwangen nicht mehr viel entgegenzusetzen.
Mit diesen Ergebnissen wurden wir mit einem Torverhältnis von 0:7 Vierter. Natürlich waren die Kicker mit unserem Abschneiden nicht zufrieden. Doch das Motto von Jugend trainiert für Olympia lautet: Dabei sein ist alles! Wir werden im nächsten Jahr wieder teilnehmen und versuchen vorne mitzumischen.

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Dezember           
           

Adventsmomente      

Ein zauberhafter Abend mit Texten, Tanz und Musik zum Advent     
           

Am Donnerstag luden an der Sechta-Ries-Schule in Unterschneidheim die diesjährigen „Adventsmomente“ als Abend mit Liedern und Texten zur Weihnachtszeit zum Verweilen ein. Es war eine gelungene Mischung, die sich Ruth Schmid, die die Gesamtleitung innehatte, hatte einfallen lassen. Altbekanntes, wie Rudolph, das Rentier mit der Rotnase, „Last Christmas“ oder der Neo-Klassiker „Feliz Navidad“ wechselte sich ab mit erfrischend Neuem. Da gab es etwa den „Dance of the Fairies“ , den die Musikklasse der R9 eingeübt hatte, den herzerfrischenden von der R5b vorgetragenen „Rehgehege-Song“ oder auch die so noch nie gehörte deutsche Version eines wirklichen Klassikers Schinkenpelz“. Nicht nur mit Musik präsentierten sich die Schüler und Schülerinnen. Es gab auch eine Dar-bietung der „Mimenkiste“, englische Weihnachtswitze wurden vorgetragen, ein tempera-mentvoller irischer Tanz brachte die Bühne zum Schwingen und die R6 ließ die Zuschauer bei einer Akrobatiknummer staunen.

Auch Lehrer und Lehrerinnen hatten sich ins Programm eingebracht, die Schülerband war wie immer ein verlässlicher Posten und natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt.     

       

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Nachdem der Mädchenchor der R7 am Ende „We are the world“ als Höhepunkt des Abends und auch als Hoffnungsklang in diesen unruhigen Zeiten angestimmt hatte, gingen gut 300 Besucher im Bewusstsein nach Hause, mit den „Adventsmomenten“ Zeuge von etwas ganz Besonderem geworden zu sein. 

           
           
           
Januar          
           

Pressemitteilung

         
Schulleitungswechsel an der Sechta-Ries-Schule
           

Mit Wirkung zum 30.01.2017 hat Herr Jiskra, bis dato Schulleiter der Sechta-Ries-Schule Unterschneidheim eine neue Aufgabe übernommen, die ihn an das Staatliche Schulamt nach Göppingen führt.

Das neue Schulleitungsteam, das die Brücke hin zu einer neuen Schulleiterbestellung schlägt, setzt sich folgendermaßen zusammen: Als stellvertretender Schulleiter wird Herr Gold nun die Leitung der Schule kommissarisch übernehmen. Frau Ursula Roschitsch wird ihm während dieser Überbrückungszeit assistieren und ihn vertreten. Ihre Schwerpunkte sind die Bereiche innere und äußere Schulentwicklung.

Die Sechta-Ries-Schule ist eine Verbundschule, wie es sie in dieser Form nicht allzu viele in der Region gibt. Mit ihrem Werkreal- und Realschulzweig eröffnet sie eine Vielfalt des Lernens, die die neue Schulleitung intensivieren wird.  

           
           
           
Februar           
           

Cooler Wintersporttag an der SRS

Sonne, Schnee und gute Laune
           

Da der Wintersporttag aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse im letzten Schuljahr leider ausfallen musste, setzte die Sportfachschaft der Sechta-Ries-Schule um Frau Hug und Herr Penteker in diesem Jahr alles daran, dieses saisonale Großereignis stattfinden zu lassen. Tatsächlich spielte das Wetter heuer sehr gut mit und bot allen Beteiligten ideale Bedingungen zum Rodeln, Skifahren, Eislaufen und Wandern. Doch nicht nur die Wintersportbegeisterten kamen auf ihre Kosten, denn das Sportangebot hatte durchaus für alle etwas zu bieten. So bestand beispielsweise die Möglichkeit nach Heidenheim bzw. nach Ulm zum Baden zu gehen oder in Aalen zu  kegeln. Alles in Allem war der diesjährige Wintersporttag eine runde Sache und lässt auf eine Wiederholung im nächsten Jahr hoffen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle gilt den beiden Hauptorganisatoren Frau Hug und Herr Penteker, die durch eine sehr gute Organisation im Vorfeld für das Gelingen der Aktion Sorge trugen.

       

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Neue Referendare an der Sechta-Ries-Schule      

Frau Graf und Herr Link ergänzen das SRS-Lehrerteam      
           

Seit dem 1. Februar verstärken Frau Tanja Graf und Herr Sebastian Link das Lehrerkollegium der Sechta-Ries-Schule Unterschneidheim. Frau Graf und Herr Link absolvieren an unserer Schule ihren anderthalbjährigen Vorbereitungsdienst für das Lehramt in der Sekundarstufe I.

Frau Graf wird dabei die Fächer AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales), Mathematik und Ev. Religion unterrichten. Die nötige Betreuung und Beratung erfährt sie dabei durch ihre Mentorinnen Ruth Schmid, Andrea Kautz und Katharina Zalys. 

Herr Link wird die Fächer Mathematik, Geographie und Gemeinschaftskunde unterrichten. Die Betreuung übernehmen hierbei  die Mentorinnen Katja Hug und Sonja Kentschke, wie auch Mentor Florian Eiberger.

Wir hoffen, dass sich die beiden neuen Kollegen schnell in unserer Schulgemeinschaft einleben und wünschen ihnen für das Absolvieren ihres Vorbereitungsdienstes alles Gute und Erfolg.  

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Karnevalistischer Ausnahmezustand an der SRS

Unterstufenfaschingsparty war der Knaller
           

Am 24. Februar stand die Turnhalle der SRS-Kopf. Der Grund dafür war die traditionelle Faschingsparty der fünften, sechsten und siebten Klassen. Im Vorfeld hatte die SMV unter der Leitung von Frau Stenzel und Herrn Plechaty zusammen mit einigen Paten der Fünftklässler den Saal festlich geschmückt, Brötchen belegt, die Lichtanlage installiert und die Soundanlage aufgebaut.
Pünktlich zum Beginn der zweiten Stunde hieß es dann „Wolle m‘r se reilasse“ und die Tore zum Festsaal wurden geöffnet. Von diesem Zeitpunkt an war die Stimmung bereits am Kochen. Das Programm war ebenso bunt wie die Kostüme der Narren. Es reichte von Karaokeeinlagen über akrobatische Tanzeinlagen bis hin zu einer langen Polonaise. Dazwischen schaffte es Frau Schmidt mit schweißtreibenden Tanzanimationen die Partylaune der Feiernden hochzuhalten und Herr Schönberger führte wie immer gekonnt durch das närrische Programm.
Sowohl für die beste Darbietung als auch für das beste Kostüm gab es Preise zu gewinnen, die von der neutralen Jury, die aus Frau Graf und Herr Link bestand, vergeben wurden.  

       

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Alle Beteiligten freuen sich schon heute auf eine Fortsetzung der fröhlichen Sause im nächsten Jahr. Ein großes Dankeschön geht an all jene, die zum Gelingen dieses unvergesslichen Schultages beigetragen haben.    

           
           
           
März          
           

Hereinspaziert!

Tag der offenen Tür an der Sechta-Ries-Schule begeistert mit umfangreichem Programm!      
           

Die Grundschulzeit vieler Viertklässler endet bald und ein neuer aufregender Lebensabschnitt beginnt. Um die Entscheidung, welche weiterführende Schule in Frage kommt, zu erleichtern, stellte sich auch die Sechta-Ries-Schule in Unterschneidheim an ihrem „Tag der offenen Tür“ mit einem breiten Angebot vor. Am Freitag, den 10.03.2017, öffnete die Schule von 15-19 Uhr ihre Pforten für die zahlreichen interessierten Besucher. Gleich zu Anfang zeigte der Chor der Klasse R5b, unter der Leitung ihrer Musiklehrerin Ruth Schmid, sein breitgefächertes Können, indem er ein Medley aus im Unterricht erlernten Liedern und einen Tanz zum Besten gab. Herr Gold begrüßte alle anwesenden Kinder und ihre Eltern aufs Herzlichste und wünschte allen Anwesenden viel Spaß und Freude beim Erkunden und Entdecken. Auch Bürgermeister Ebert warb mit den Worten „Wir kümmern uns um euch“ für die Sechta-Ries-Schule und betonte in diesem Zuge die neue, moderne Ausstattung der Schule. Bevor das Publikum zu seiner abwechslungsreichen Erkundungstour aufbrechen konnte, zeigten die Viertklässlerinnen mit Bravour einen flotten Tanz, den sie in einem Tanzworkshop in einem Schnuppertag erlernt hatten.

Die meisten Eltern und Kinder zog es zunächst zu den von Kolleginnen und Kollegen geleiteten Führungen durchs Schulgebäude, wobei die Viertklässler spielerisch bei einer Rallye das Schulhaus erkundeten, während die Eltern wichtige Informationen zum Schulübertritt erhielten. Zusätzliche Fragen, etwa zur Anmeldung oder den Busverbindungen, wurden kompetent von den Sekretärinnen Frau Henle und Frau Göggerle beantwortet. Besonders großen Anklang fand der Bereich Technik, in dem die Herstellung einer Vase aus verschiedenen Materialien angeboten wurde. Hierbei durften die Schüler feilen, schleifen, fräsen und bohren und am Ende sogar noch mit einer CAD-Maschine ihren Namen eingravieren. Außerdem stellte sich das Fach Musik mit einem abwechslungsreichen Stationenlauf vor, bei dem nach erfolgreicher Teilnahme an fünf Stationen (Rhythmus nachtrommeln, mit einer Trompete einen Ton erzeugen, ein Lied auf dem Xylophon nachspielen) eine Urkunde wartete. In der Sporthalle meisterten die Besucher einen anspruchsvollen Fitnessparcours und im Fach Religion konnten Gebete in einer Gebetswerkstatt kreiert werden. Wer sich gerne an einen anderen Ort, zum Beispiel auf den Mond, versetzen lassen wollte, konnte dies im Computerraum per Fotomontage machen. Wer von dem überwältigenden Angebot eine Erholungspause brauchte, durfte sich im SMV-Cafe bei Kaffee, Kuchen und Butterbrezeln stärken oder sich in der Schulküche einen „Happy Muffin“ zusammenstellen, in dem man diesen mit allerlei Toppings garnierte.  

 
       

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Aus dem künstlerischen Bereich wurde beispielsweise im BK-Saal die Wachsbügeltechnik „Encaustic“ vorgestellt, außerdem konnten Oster- bzw. Muttertagskarten genäht oder mit gelber Wolle ein flauschiges Küken gebastelt werden. Als ein weiteres Highlight bei den zukünftigen Fünftklässlern und ihren Eltern stellten sich die Angebote der Naturwissenschaften heraus. Bei Versuchen mit Trockeneis, Wasserstoff oder auch Kerzenwachs durften die mutigen Forscher selber Explosionen mit Stichflamme erzeugen. Im Biosaal war es den Schülern möglich, eine Stereolupe auszustesten, Skelette den passenden Tieren zuzuordnen oder auch eine Alkoholsimulationsbrille aufzusetzen. Der absolute Publikumsmagnet waren aber die beiden lebendigen Schlangen, die gestreichelt und auch mit toten Mäusen gefüttert werden durften. Die kreative Seite der Schule stellte sich durch die beiden AGs, der Schülerband „Sappers of Rock“ und der Theatergruppe „Mimenkiste“, dar, die abwechselnd ihr Können im Musikraum darboten. Die Schülerband überzeugte mit einem breiten Spektrum an Liedern, wie etwa „Wie schön du bist“ von Sarah Connor oder „Summer of ´69“ von Brian Adams, während man der Mimenkiste bei einer offenen Probe zum aktuellen Stück „Lady T.“ Aufmerksamkeit schenken konnte. Alle Lehrerinnen und Lehrer wurden bei ihren vielfältigen Aktionen von engagierten Schülerinnen und Schülern der Sechta-Ries-Schule unterstützt. Durch das abwechslungsreiche Programm wurde den zukünftigen Fünftklässlern deutlich, dass Schule manchmal auch mehr sein kann als „langweiliger“ Unterricht. So blieb der Tag der offenen Tür wohl allen Kindern in guter Erinnerung, und vielleicht führt ihr zukünftiger Weg sie ja erneut in die Sechta-Ries-Schule nach Unterschneidheim.    

           
           
           

Windkraftanlagen hautnah!

Zehntklässler der SRS besuchen die Windkraftanlagen im Nonnenholz      
           

Am vergangenen Freitag machten sich die Zehntklässler der Realschule, die das Fach Technik belegen, gemeinsam zum neu entstehenden Windpark zwischen Zöbingen und Röhlingen auf.   
Nachdem die Schülergruppe der SRS Einblicke in das Genehmigungsverfahren der Windkraftanlagen gewonnen hatte, führte Herr Schroll von der Firma ABO Wind die Technikschüler der 10. Klassen zur WA 1,  welche erst vor einigen Tagen fertiggestellt worden war. Direkt vor Ort wirken die 140 Meter vom Boden bis zur Nabe des Windrades noch viel mächtiger. Die vielen Fragen der Schüler wurden von Herrn Schroll und seinen Kollegen kompetent beantwortet und so konnten die Schüler viele Informationen rund um das Thema Windkraft sammeln. Zudem wurde allen auch ein Blick ins Innere des Turmes gewährt und bei der WA 2 konnte der riesige Kran betrachtet werden, der zur Montage der Windkraftanlagen verwendet wird.
Hiermit möchten wir uns herzlich bei Herrn Schroll und seinem Team für die interessante und kompetente Führung bedanken.   

       

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SRS beteiligt sich an der Gewerbeschau

Schulklassen und Schülerband vertreten die SRS bei der Gewerbeschau
           

In der diesjährigen Gewerbeschau im Industriegebiet der Gemeinde Unterschneidheim präsentierten sich die verschiedenen ortsansässigen Betriebe aus Industrie und Handwerk. Auch für einzelne Klassen der Sechta-Ries-Schule bot die Gewerbeschau des GHV eine gute Gelegenheit mit dem Verkauf von Kuchen den Kontostand der  Klassenkasse aufzubessern. Die Klasse R7b hatte ihren Verkaufsstand, wie schon im letzten Schuljahr, im Sechta-Stüble wo auch am Samstagnachmittag die Schülerband die Möglichkeit bekam, ihr Können auf der Bühne zu zeigen. Die Klasse R7c verkaufte ihre Kuchen in Halle 7 beim Werbezentrum Ostalb. Wir möchten uns hiermit ganz herzlich für die Bereitstellung der Räumlichkeiten bedanken.     

       

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Das Haus Europa wird 60!     

EU–Abgeordnete Frau Dr. Gräßle zu Besuch an der Sechta–Ries Schule      
           

Am Freitagabend beehrte Frau Dr. Inge Gräßle (MdEP) die vollbesetzte Aula der Sechta–Ries–Schule anlässlich einer Einladung der Klassenstufe 9.     Ein überaus informativer und gewinnbringender Abend begann mit Beethovens „Ode an die Freude“; vorgetragen von der Bläsergruppe der Neuntklässler.
Über mehrere Wochen arbeitete die Klassenstufe 9 der Realschule in Unterschneidheim an dem Projekt „Wirtschaftliches Handeln in der EU.“ Als krönenden Abschluss kam die Europa – Abgeordnete für Ostwürttemberg, Frau Dr. Inge Gräßle, zu einem Podiumsabend in die festlich geschmückte und voll besetzte Aula der Schule. Zu Beginn des Abends wies der Schulleiter Xaver Gold darauf hin, dass es zwischen der Arbeit der Pädagogen und der Arbeit der Politiker drei Parallelen gebe: Erstens hätten Überzeugungstäter, Personen also, die für ihre Sache leben und kämpfen, sowohl in einer Schule als auch in der Politik eine große Verantwortung zu tragen. Der Schulleiter ging weiterhin darauf ein, dass Erziehung niemals ohne Reibungsfläche erfolgen könne – ebenso funktioniere gelebte Demokratie. Mit der dritten Parallele zwischen Schule und Politik, nämlich der des notwendigen Fragenstellens und nach Antworten suchen schloss Xaver Gold seine Rede ab – nicht ohne aber Frau Dr. Gräßle zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande zu gratulieren. In ihrem 30 minütigen Vortrag ging anschließend Frau Dr. Gräßle auf die Geschichte der EU und vor allem darauf ein, dass die Deutschen aus wirtschaftlicher Sicht mit die größten Nutznießer dieser Gemeinschaft seien. Die Menschen der 28 Mitgliedsstaaten der EU sind Teil einer Weltmacht, die uns allen seit nunmehr 72 Jahren Frieden in Europa beschere.
Natürlich ging die Rednerin auch auf die Probleme der EU ein: Die Folgen des Brexits wurden kurz und prägnant dargestellt und es wurde von Seiten Dr. Gräßles auch davor gewarnt, sich ein ähnliches Szenario für Deutschland auch nur vorzustellen.   

 
       

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Die Schülerinnen und Schüler stellten einige sehr gut überlegte Fragen, die Frau Dr. Gräßle ausführlich beantwortete. Die letzte Frage an die Abgeordnete, welchen Wunsch sie für die EU habe, wurde eindringlich mit dem Wunsch Gräßles beantwortet, dass der Geist Europas, dem Wunsch nach Friede und Wohlstand, wieder mehr Rechnung getragen werden müsse. Die stellv. Schulleiterin, Ursula Roschitsch, wies zurecht auf einen Grundsatz der Sechta – Ries – Schule hin, indem sie sagte, dass eine Schule nicht nur ein Ort der reinen Wissensvermittlung, sondern ebenso ein Haus der Werteorientierung im Hinblick auf gelebte Demokratie darstellen müsse. Diesem Grundsatz trug die Schule an diesem Abend Rechnung.   

           
           
           
           

Schule oder Ballsaal?

Mottotag: „Sechta-Ries-Schule macht sich schick“      
           

Am Mittwoch, den 29.03.2017 fand unser dritter Mottotag unter dem Motto „Die Sechta-Ries-Schule macht sich schick" statt. Nach  „die Sechta – Ries – Schule sieht rot – Rote Outfits überall" und  „Back in Black“ Schwarze Outfits überall war dies nun unser dritter Mottotag. Am Mottotag kleiden sich Schüler und Lehrer nach einem bestimmten Motto. Ziel soll es sein, dass möglichst viele Schüler(innen) und Lehrer(innen) durch die jeweilige Kleidung zeigen, dass sie zur Sechta-Ries-Schule gehören. Die Mottotage beschränken sich nur auf das Outfit und beeinflussen den Unterrichtsverlauf in keiner Weise. Wir hoffen, dass die Mottotage in Zukunft noch besseren Anklang finden und uns als Schulgemeinschaft noch enger zusammenschweißen. Ein paar Eindrücke unseres „schicken Schultages“ haben wir fotografisch festgehalten…    

       

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April          
           

Informationsabend für Eltern von Viertklässlern

Die Sechta-Ries-Schule stellte sich den interessierten Eltern vor      
           

Am Freitag, den 31.03.2017 konnten interessierte Eltern einen detailreichen Einblick in das Schulleben der Sechta-Ries-Schule bekommen. Eröffnet wurde der Abend mit einem Blasmusikmadley von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe acht und neun unter der Leitung von Tobias Träger. Anschließend begrüßte der Rektor Herr Gold die versammelten Eltern und übergab dann das Wort an Herrn Bürgermeister Ebert, der auf die besonders gute Zusammenarbeit von Gemeinde und Schule hinwies, die ihresgleichen sucht.

In einem kurzweiligen Interview mit Frau Zinnecker aus Dinkelsbühl, die eine Tochter in Klasse 9 an der Sechta-Ries-Schule hat,  mit Johannes Gerner, einem ehemaligen Schüler der inzwischen Maschinenbau in Karlsruhe studiert, sowie mit Natalie Österle, die ebenfalls als Schülerin an der SRS war und momentan eine Ausbildung zur Erzieherin absolviert, wurde über die verschiedenen Besonderheiten der Sechta-Ries-Schule gesprochen. Dabei wurden die Schule und ihre Atmosphäre als sehr familiär und freundlich beschrieben. Auch Themen wie die Busanbindungen, der Übergang auf weiterführende Schulen und die Bedingungen für die bayrischen Schüler wurden thematisiert.

Nach einem weiteren Musikstück des Blechbläserensembles und einer kurzen allgemeinen Einführung von Frau Roschitsch führte Frau Kautz, die momentan Klassenlehrerin in der Klasse R5a ist, detailliert aus, mit welchen Hilfen und Angeboten den neuen Fünftklässlern in der Sechta-Ries-Schule der Übergang aus der Grundschule erleichtert wird. 

 
       

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So wurde zum Beispiel das Patenprinzip mit Schülern der neunten Klassen vorgestellt, die spezielle Einführungswoche am Schuljahresanfang genauer erläutert und auf den Begegnungstag im Juli eingegangen, der den Schülern nach den Ferien ein einfacheres Ankommen an der neuen Schule ermöglichen soll. Als nächster Redner erklärte Herr Häußler nun in einem kurzen Fachvortrag wie sich der Schulwechsel speziell im Fach Englisch vollzieht und wie dann eventuelle Niveauunterschiede vom Grundschulenglisch ausgeglichen werden können.

Als letzte Rednerin schließlich skizzierte Frau Beißwenger noch die LRS-Lernförderung an der Sechta-Ries-Schule bevor dann Herr Gold mit einem kurzen Schlusswort die Zuhörerinnen und Zuhörer verabschiedete und den Abend beendete.   

           
           
           
Mai          
           

Schülerwettbewerb der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Die Klasse R10c gewinnt den 3. Preis
           

Anlässlich des 1700 jährigen Jubiläums der Geburt des Heiligen Martins schrieb die Diözese Rottenburg-Stuttgart, deren Namenspatron der Hl. Martinus ist, in diesem Schuljahr einen Schülerwettbewerb zum Thema „Martin bewegt Europa“ aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft unseres Ministerpräsidenten Herrn Winfried Kretschmann und richtete sich an Schülerinnen und Schüler aller Schularten ab der 9. Klasse. Hauptinhalt des Wettbewerbs war der Gedanke was wohl der Hl. Martin uns Europäern heute angesichts hoher Flüchtlingszahlen und eines drohenden Zusammenbruchs der EU sagen würde. Auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse R10c beschäftigten sich im Rahmen ihres Religionsunterrichts mit dieser Frage und fertigten in Kleingruppen sechs verschiedene Collagengedichte an und reichten diese bei der Jury ein. Mit diesen Gedichten konnten die Schülerinnen und Schüler unter 22 eingereichten Arbeiten den 3. Preis erzielen.   

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In der offiziellen Begründung der Jury heißt es unter anderem: „…dass die Collagen zu sozialkritischen Reflexionen anregen. Dargestellt werden nicht vereinfachte Antworten. Gestellt werden vielmehr die entscheidenden und brisanten Fragen unserer Zeit. Dabei wird immer wieder die martinische Mantelteilung als Orientierungsvorbild aufgerufen.“ Als Preisgeld bekommen die Schülerinnen und Schüler nun von der Diözese einen Betrag von 150 € für die Klassenkasse.  

           
           
           
Juni          
           

Warum nur immer diese trouble?

Die Mimenkiste präsentiert ihr neues Stück      
           

Es ist mal wieder Sommer geworden. Zeit für die „Mimenkiste“, ihr neues Stück auf die Bühne zu bringen. Den Rahmen für „Weshalb nur immer diese Trouble?“ liefert der siebzigste Geburtstag des Althippies Georgie, dessen Feier sich gänzlich anders entwickelt als die Beteiligten sich das so gedacht haben. Das Stück beschäftigt sich auf amüsante Art und Weise mit diesen sich ändernden Zeiten. Überall agieren Kräfte, die das Rad des Fortschritts und der Humanität zurückdrehen wollen.  Es zeigt die Bedingungen auf, die das Böse zur alles bestimmenden Macht werden lassen, die, hat sie sich einmal etabliert, nur äußerst schwierig wieder verdrängt werden kann. Gespielt wird am 19., 20. und 21. Juli jeweils um 19.30 Uhr im Foyer der Sechta-Ries-Schule Unterschneidheim. Für das leibliche Wohl stehen kühle Getränke und leckere Snacks zur Verfügung.   

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Juli          
           

bunt statt blau: Schülerin aus Unterschneidheim belegt 7. Platz beim Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in Baden-Württemberg

DAK-Kampagne gegen das Rauschtrinken mit bundesweit 7.000 Teilnehmern      
           

Aalen, 13. Juli 2017. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Die 15-jährige Schülerin Vanessa Zakowski aus Unterschneidheim belegte in Baden-Württemberg den 7. Platz. Jetzt wurden die Preise der Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit verliehen.
„Die Zahl der Klinikaufenthalte ist zwar minimal gesunken, trotzdem bleibt das ‚Komasaufen‘ ein Problem bei Jugendlichen“, so der Schirmherr Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Ohne erhobenen Zeigefinger müssen wir den Schülern helfen, Nein zu sagen. Wir wissen aus Langzeitstudien, dass sie sonst ihre gesundheitliche Zukunft gefährden: Wer mit zwölf oder 13 Jahren bereits Rauscherfahrungen sammelt, hat als junger Erwachsener ein stark erhöhtes Risiko für riskanten Konsum.“
„Jugendliche müssen lernen, mit Alkohol vernünftig umzugehen. Wenn schon Kinder betrunken in der Klinik landen, handeln wir“, erklärt Andree Rump von der DAK-Gesundheit in Aalen. „Schüler sollen offen und ehrlich über das Thema Alkoholmissbrauch aufgeklärt werden. Das Besondere bei ‚bunt statt blau‘: hier werden junge Künstler selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken.“   

Plakate sind Botschaften
„Nur mit klarem Kopf kann man Dinge erreichen und nur in nüchternem Zustand kann man die Schönheit des Lebens wirklich wahrnehmen und genießen.“, so Schülerin Vanessa Zakowski zu ihrem Siegerplakat. Sie wünschte sich auch, dass in Zukunft mehr Schulen und ganze Klassen an dieser Aktion teilnehmen, damit noch mehr Schüler sich mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzten.  

 
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Zahlen und Fakten zur Kampagne
Nach aktueller Bundesstatistik landeten 2015 erneut rund 22.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Auch im Ostalbkreis mussten 117 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 19 Jahren deshalb in die Klinik. Obwohl die Zahl der Betroffenen bundesweit leicht zurückging, fordern Experten weitere Aufklärung über Risiken des Rauschtrinkens. Deshalb laden die DAK-Gesundheit und Ministerpräsident Winfried Kretschmann jährlich Jugendliche zum Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ ein. Die Aktion gibt es seit acht Jahren. Mit inzwischen rund 87.000 Teilnehmern gilt sie laut Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als beispielhafte Präventionskampagne und erhielt dafür mehrere Auszeichnungen wie beispielsweise den internationalen Deutschen PR-Preis.
Im Juni wählte eine Bundesjury mit der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler und der bekannten Sängerin Grace Capristo die Bundesgewinner 2017. Informationen zum Wettbewerb gibt es in allen Servicezentren der DAK-Gesundheit oder im Internet unter: www.dak.de/buntstattblau

Texte und Fotos können Sie unter www.dak.de/presse herunterladen.  

           
           
           
           

Topleistungen an der Realschule und Werkrealschule in Unterschneidheim

Beste Schüler Dennis Adelhof und Leon Singer      
           

Am letzten Freitag wurde die Entlassfeier durchgeführt. Nach einem kurzen ökumenischen Wortgottesdienst eröffnete Herr Schulleiter Gold den offiziellen Teil des Abends mit einer kurzen Ansprache, in der er die Erfolge des diesjährigen Abschlussjahrgangs hervorhob. Nachdem die beiden Schülersprecher Michael Gloning und Brian Hilleberg humorvoll eine Bilanz ihrer Schulzeit gezogen hatten, betonten Herr Bürgermeister Ebert und Elternbeiratsvorsitzender Herr Regele in ihren Ansprachen die außerordentlichen Leistungen der Schulabgängerinnen und -gänger. Am Ende des offiziellen Teils stand schließlich die Zeugnisübergabe, die von den jeweiligen Klassenlehrern vorgenommen wurde, bevor die Schülerinnen und Schüler dann vom Schulleiter entlassen wurden.
Insgesamt konnten an der Realschule 21 Preise und 18 Belobigungen vergeben werden. Die Realschulprüfung wurde mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,2 abgeschlossen. Jahrgangsbester ist Dennis Adelhof (1,4) aus der Klasse R10a.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben die Prüfung bestanden:

R10a

Dennis Adelhof (P), Dennis Beringer, Jonas Burger, Jan Dambacher, Jan Eisen (B), Lukas Handschuh, Oliver Lang (P), Philipp Maier, Janik Parnitzke, David Rocchio, Jonas Ruff, Maximilian Schäble (P), Julian Uhl (B), Christoph Wettemann, Janis Zeller, Gisela Bach (P), Pia Bronner (B), Lena Bschorr (P), Lara Lauter;

 

R10b

Felix Bayrle; Michael Gloning; Damien Grill (B); Jonas Hirsch (P); Jan Junker; Nick Perkowski; Simon Raaf (P); Tobias Rathgeb; Kai Rudi (P); David Stengel; Dennis Thorwart (B); Jonas Tontsch (B); Harald Veile; Marius Wille; Vincent Wolf (B); Emilie Gloning; Luise Maschke (B); Alina Schlosser (P); Ronja Lara Süssmann;

 

R10c

Felix Dauser (B); Jakob Gässler (B); Marius Heumader (P); Luka Hieber; Benjamin Kurz (P); Daniel Lender; Simon Michel (B); Timo Österle (P); Jonas Rauwolf; Lukas Stark (P); Fabian Steffens (B); Tim Stempfle (B); Michael Stölzle (B); Nico Vandelli (B); Jule Buser; Jana Feldmeyer (P); Eva Götz (P); Jennifer Grimmeißen (P); Katharina Grimmeißen (P); Maria Mahler (P); Jessica Ranogajec (P); Selina Rausch (B); Lina Schnele (B); Alyssa Schubert (P); Lea Stark (P);

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An der Werkrealschule wurden bei einem Gesamtdurchschnitt von 2,7, zwei Preise und vier Belobigungen verteilt. Jahrgangsbester wurde hier Leon Singer (1,8).

Folgende Schülerinnen und Schüler haben die Prüfung bestanden:

W9a 

Maximilian Berger; Simon Henze; Heiko Heß (P); Brian Hilleberg; Max Joas; Sebastian Lechner (B); Florian Polygenis; Robin Präger (B); Fabian Rauwolf; Sven Reißmüller; Leon Singer (P); Lara Hillenmeyer (B); Anna-Selin Isac; Lena Leyh; Kristina Romanik (B); Jennifer Steinberger,

 

Sonderpreise, von der Firma Leitz und dem Partnerschaftsverein Volvic gesponsert, wurden folgenden Schülerinnen und Schülern von Herrn Bürgermeister Ebert überreicht:

Soziales Engagement Österle, Timo (R10c)

Deutsch Preis Alina Schlosser (R10b)

Fremdsprachen Dennis Adelhof (R10a)

Fremdsprachen Kristina Romanik (W9a)

Naturwissenschaften Simon Raaf (R10b)

Naturwissenschaften Leon Singer (W9a)

Partnerschaftsverein Preis für Fremdsprachen Gisela Bach (R10a) 

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Laufen für den guten Zweck     

Die SRS nimmt bei der Aktion Ostalb läuft teil      
           

Bei der Aktion "Ostalb läuft" handelt es sich um einen Benefiz-Lauf, dessen Erlös in diesem Jahr für ein Kinderhospiz gespendet wird. Jeder Teilnehmer sucht sich im Vortfeld einen Sponsor, der für jede gelaufene Runde einen individuell ausgemachten Betrag zahlt. Jede Runde ist ca 250 Meter lang und gelaufen wird eine halbe Stunde. Unterstützt wird die Aktion auch von Radio7, das den offiziellen Startschuss in seinem Programm am Lauftag gibt. An der Sechta-Ries-Schule nehmen alle 5ten und 6ten Klassen, einige Lehrer und freiwillige Läufer aus anderen Jahrgangsstufen teil. Nach dem Lauf wartete auch dieses Jahr der Elternbeirat den Läufern mit einem reichhaltigen Fitnessbuffet mit verschiedenen Getränken, Obststücken und Traubenzucker auf. In den nächsten Tagen werden die erlaufenen Spenden eingesammelt und dann wird auch klar sein, wie viele tausend Runden die Schüler um den Sportplatz gelaufen sind.     

       

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Weshalb nur immer diese Trouble?

Imposante Inszenierung der Mimenkiste
           

Letzte Woche präsentierte die Theater-AG der Sechta-Ries-Schule ihr neues Stück „Weshalb nur immer diese Trouble“ vor dreimal ausverkauftem Haus. Ausgangspunkt der Story ist der 70. Geburtstag von Althippie Georgie (Dennis Beringer), zu dem dieser und seine Lebensabschnittsgefährtin  Elke (Maria Mahler) alte Freunde geladen haben. So kommt denn eine recht schräge Gesellschaft zusammen,  bestehend aus dem Punkpiraten Jack Amsel (Janis Zeller), seiner einsilbigen Frau Sookie Sue (Alina Schlosser) und seiner karrierebewussten Tochter Dörthe (Joy-Jasmine Zinnecker). Mit auf der Party sind außerdem Pedro (Kai Rudi), seine Frau Conchita (Eva Götz), die ihm mit vollem Einsatz der Homöopathie das Überleben sichert, zwei Ganoven (herrlich skurril: Janik Parnitzke und Jannik Feindert) und Günni (Klemens Henze), einem höchst sensiblen jungen Herrn. Kurzum: Es findet sich eine Truppe zusammen, die genauso bunt ist wie das Überraschungspräsent Cora Labora (Lena Uhl). 

Doch so heiter der Beginn des Stückes daherkommt, so düster entwickelt sich das Ganze weiter. Als die Partygesellschaft nach Troubleland gelockt wird, einem Ort, an dem die Finsternis und das personifizierte Übel regieren, entwickelt sich eine groteske Geschichte mit vielen unvermuteten Ereignissen und Wendungen. Kunstvoll in die gesamte Handlung eingewoben sind viele Lacher und Gags, wie beispielsweise das Zitieren altbekannter Hippiehymnen, die Dennis Beringer mit einer Selbstverständlichkeit in seinen Text einfließen lässt als seien diese Songs Bestandteil seiner alltäglichen Hörgewohnheiten.

       

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Das Stück, das von den Mimenkistlern selbst unter Einsatz von Methoden des Improtheaters entwickelt und geschrieben wurde, kommt über die gesamte Spielzeit hinweg kurzweilig und erfrischend daher und entführt den Zuschauer für einen ganzen Abend aus seinem persönlichen Troubleland. Dies liegt natürlich vor allen Dingen an den schauspielerischen Leistungen der Akteure, denen ihre jeweilige Rolle auf den Leib geschneidert ist. Insbesondere die Performance des Zwillingspaars Miriam (Double) und Magdalena (Trouble) Meier beweist eine für dieses Alter schier unglaubliche Bühnenpräsenz.

Bedauerlicherweise war diese Inszenierung gleichzeitig auch die letzte unter der Regie von Gerd Schönberger, der jetzt nahezu 30 Jahre die Theater-AG der Sechta-Ries-Schule geleitet und diese auf ein Niveau geführt hat, das im Bereich des Schülertheaters seinesgleichen sucht. Gedankt wurde ihm dies bei der Derniere mit einem Geschenk der Schulleitung und Standing Ovations vonseiten des Publikums.

           
           
           
           

Gerd Schönberger geht in den Ruhestand      

Nach 37 Jahren als Lehrer an der SRS wurde Herr Schönberger in den Ruhestand verabschiedet      
           

Am letzten Schultag vor den Sommerferien wurde Gerd Schönberger im Rahmen einer kleinen Feierstunde innerhalb des Kollegiums der Sechta-Ries-Schule offiziell in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Seit nunmehr 37 Jahren prägte Gerd Schönberger das Schulleben und die pädagogische Ausrichtung der SRS entscheidend mit. Über lange Zeit betreute er als Klassenlehrer vor allem die Abschlussklassen und bereitete insgesamt 21 Klassen mit hoher Fachkompetenz und pädagogischem Fingerspitzengefühl erfolgreich auf ihren Realschulabschluss vor.

Neben seiner unterrichtlichen Tätigkeit brachte er sich in vielen Bereichen der Schule mit ein und setzte mit seiner Vielseitigkeit viele Projekte in Gang, die auch heute noch das Bild der Schule entscheidend mitprägen. So wurde beispielsweise die Schülerzeitung der Sechta-Ries-Schule, die inzwischen mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde, von ihm mit initiiert und auch der erste Schüleraustausch mit der Unterschneidheimer Partnergemeinde Volvic führt auf sein Engagement zurück. Des Weiteren organisierte und betreute Gerd Schönberger die Schülerbücherei und vertrat das Kollegium als gewähltes Mitglied in der Schulkonferenz.

Mit ganz besonderem Einsatz, Herzblut und Leidenschaft leitete er in den vergangenen 27 Jahren außerdem die Theater-AG „Mimenkiste“, die er selbst aufgebaut und über die Jahre hinweg zu einer Schülertheatergruppe geformt hat, die ihresgleichen sucht. Auch ihr letztes Stück „Warum nur immer diese Trouble?“, das in der vorletzten Schulwoche aufgeführt wurde, war ein großer Erfolg und ein Beweis des hohen Niveaus der Schauspielgruppe.

 
       

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Das Bild zeigt Gerd Schönberger nach der Premiere seines letzten Theaterstücks zusammen mit einem Teil der Schauspieler

       

Mit der Pensionierung von Gerd Schönberger verliert die Sechta-Ries-Schule einen Pädagogen, der seinen Beruf als eine Berufung verstand und der aufgrund seiner authentischen Art und Geradlinigkeit von den Lernenden und Lehrenden der SRS gleichermaßen geachtet und geschätzt wurde. Sowohl das Kollegium als auch die gesamte Schülerschaft der Sechta-Ries-Schule dankt Herrn Schönberger ganz herzlich für seine hervorragende Arbeit an der Schule und wünscht ihm alles Gute für seinen neuen Lebensabschnitt.